Der Fahrstuhl

        Auf dem Land ohne Auto unterwegs zu sein, ist oft ein Problem. Die Busse fahren selten und abends oft gar nicht mehr. Doch im unterfränkischen Burgsinn und Umgebung gibt es dafür eine Lösung: den Fahrstuhl. So heißt das Netzwerk aus blauen Stühlen, die an zentralen Stellen in der Region platziert sind. Mehr als 30 Stühle stehen schon – als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr. Wer Platz nimmt, signalisiert, dass er mitgenommen werden möchte. Fahrer und Mitfahrer können sich auch per App verabreden oder regelmäßige Fahrgemeinschaften gründen. Die Stühle helfen den immobilen Menschen mobil zu bleiben, lassen Bürger ins Gespräch kommen und sind ein Beitrag zum Klimaschutz. (Quelle:BR)
Im Auftrag der Sinngrundallianz sowie dem Landschaftsarchitekturbüro Topo Neo entwickelte Kapuze das Erscheinungsbild und sämtliche damit verbundene Arbeiten.

der Fahrstuhl ist zudem einer der fünf Preisträger des vom Bayerischen Rundfunk initiierten Wettbewerbs „Gutes Beispiel 2019″… und das bei mehr als 500 (!) Bewerbungen. Ein kurzes Video findet man hier


Der Fahrstuhl

Form: Corporate, Print, Website, Jahr: 2018